Café Beruf an der JAC, 14.02.2020

  

Das diesjährige Café Beruf der Johann-Amos-Comenius-Schule findet am 14.02.2020 statt. Diese berufliche Informationsveranstaltung richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge acht, neun und zehn unabhängig vom angestrebten Schulabschluss sowie deren Eltern und Lehrer. Sie stellt einen wichtigen Meilenstein in der Berufsorientierung der jungen Menschen dar und ist Teil des Berufsorientierungskonzepts der Schule.

 Mentorinnen Judy, Arzu und Hiba sind am Nawi-LoLa-Stand und beraten Sie gern.

20 Jahre Girls Day, Gießhaus, Universität Kassel 20.02.2020

„Mädchen und Technik“, „Zwei Schritte vor – einen zurück ... Viel erreicht ! – wie geht es weiter ?

Der Arbeitskreis Girls’Day Kassel ist seit 2002 Jahren aktiv und arbeitet seit 2015 unter dem Dach des regionalen Aktionsbündnis Frauen & Arbeit. Vertreterinnen von Institutionen, Verbänden und Projekten haben sich vernetzt, um das Thema „Mädchen und Technik“ im Rahmen des Girls’Day in der Schule sowie bei Schülerinnen und der Elternschaft aktuell zu halten. Hierzu fand im Jahr 2018 die M³ Woche rund um den GirlsDay statt.Der Arbeitskreis Girls’Day flankiert und unterstützt Aktionen zur Vorbereitung des Girls’Day und fördert Aktivitäten für Mädchen und Frauen im MINT Bereich in der Region.Vortrag: Prof. Dr. Renate KosuchFakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, "Institut für Geschlechterstudien" Technische Hochschule Köln "Professur für Psychologie mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie".

Der Arbeitskreis Girls’Day Kassel sind: BA, Stadt Kassel, Landkreis Kassel, UNI Kassel, IHK, HWK, Nawi-LoLa, MES, MäteB, Iam MINT, und Girls Day.

 

 

17.30h World-Café

  • Nawi-LoLa (Lernort Labor für Mädchen)
  • MäteB (Mädchen in technische Berufe)
  • Max-Eyth-Schule
  • Girls’Day Akademie
  • Universität Kassel Fachbereich Elektrotechnik/ Informatik

 Handwerkskammer Kassel

Universität Kassel

Diese Veranstaltung ist bei der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert: 0199832001
 

Beschreibung Text

Anmeldelink

Nawi und Sprache, 18.02.2020

Fachdidaktische Aspekte zum Thema: „Heterogenität und differenziertes Lernen"

Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache* (*NDHS) , aller Schulformen

Rekordzahl neuer Partner im Netzwerk von „Komm, mach MINT.“ (vom 08.01.2020)

Pressemitteilung: „Komm, mach MINT.“ (vom 08.01.2020)

50 neue Partnerinnen und Partner schlossen sich 2019 dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ an – so viele wie nie zuvor in einem Jahr. Im Netzwerk engagieren sich mehr als 330 Paktpartnerinnen und -partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden erfolgreich für mehr Frauen in MINT, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Auffallend ist das zunehmende Interesse aus der Wirtschaft: 40 neue Unternehmen sind allein 2019 dem Pakt beigetreten – sie wünschen sich explizit einen höheren Frauenanteil im Unternehmen und insbesondere mehr Fachfrauen in technischen Berufen wie z.B. in den Informatik-Abteilungen, in Digitalisierungsabteilungen oder in der Entwicklung. »Die Kundinnen und Kunden möchten gemischte Teams als Ansprechpersonen« oder »Diversity im Personalmanagement ist die Zukunft« sind häufig gehörte Beweggründe für einen Beitritt zu „Komm, mach MINT.“ Insbesondere Branchen mit einem traditionell hohen Männeranteil in ihrer Belegschaft wie Consulting-Unternehmen, IT-Firmen, Bau und Maschinenbau tun einiges, um mehr technikbegeisterte Frauen zu rekrutieren und in ihrer Fach- oder Führungskarriere zu fördern. Ein Beispiel ist das Unternehmen Airbus aus der Luft- und Raumfahrt-Branche: In ihrem 50jährigen Jubiläumsjahr schlossen sie sich als 50. Paktpartner 2019 „Komm, mach MINT.“ an mit dem Ziel, den Frauenanteil in ihren technischen Abteilungen zu erhöhen.

Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ unterstützt Partnerinnen und Partner durch kostenlose Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Stellenbörse, Stellenanzeigen-Check und Veranstaltungen bei der Gewinnung von Frauen für MINT. Die jährliche Netzwerktagung bietet Paktpartnerinnen und Paktpartnern fachlichen Input und Workshops sowie viel Best Practice als Anregung zum Nachahmen in der eigenen Organisation. Ein besonderes Highlight für Partner-Unternehmen ist der Karriereauftakt „meet.ME“, auf dem sich Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, engagierte MINT-Studentinnen und -absolventinnen sowie promovierte MINT-Frauen in „Speed-Datings“ kennenlernen und vernetzen.

"Mit unserer enormen Vielfalt an Partnerinnen und Partnern bieten wir allen im Netzwerk Aktiven einen großen Mehrwert durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Austausch, Vernetzung, Beratung und Kooperationsmöglichkeiten", so Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“

Der Pakt ist offen für weitere Partnerinnen und Partner, die sich für die Ziele des Paktes einsetzen und aktiv mitwirken wollen, um mehr Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen.

Liste der Partnerinnen und Partner

Über „Komm, mach MINT.“

„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen führt die Kompetenz von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Medien zusammen, um das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern. „Komm, mach MINT.“ wurde 2008 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt. Der Verein fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte mit mehr als 1.000 Projekten.

 

Partner  Hessen:

Hessisches Ministerium der Justiz (als Ressort)

Das Hessische Ministerium der Justiz hat als oberste Landesbehörde die Fachaufsicht über die Gerichte und Justizbehörden. An der Spitze des Hauses stehen die Hessische Ministerin der Justiz als politisch Verantwortliche für das Ressort und der Staatssekretär als Amtschef des Ministeriums. In den Aufgabenbereich des Ministeriums fallen die Personal-, Haushalts- und Bauangelegenheiten der Justiz, sowie die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter/innen, Grundsatzfragen der Organisation, die Modernisierung der Justiz und das Justizprüfungsamt. Außerdem wirkt das Ministerium an Gesetzesvorhaben auf Landes- und auf Bundesebene mit.

Zum Geschäftsbereich des für Justiz zuständigen Ministeriums gehört neben den Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie dem Justizvollzug auch die vor fünf Jahren errichtete Informationstechnik-Stelle der hessischen Justiz (IT-Stelle) als Landesoberbehörde mit Sitz in Bad Vilbel. Außenstellen bestehen in Kassel und Weiterstadt.

Die IT-Stelle ist zuständig für die Informations- und Kommunikationstechnik der rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums und des Geschäftsbereichs, insbesondere für die Entwicklung, Einführung, Pflege und Weiterentwicklung von Fachverfahren einschließlich des elektronischen Rechtsverkehrs, die Anwenderbetreuung sowie für die Ausstattung der Dienststellen mit Geräten und Software. Die Zuständigkeiten der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung bleiben unberührt.

Aktivitäten im MINT-Bereich:

MINT für Mädchen

Projektleitung: Sabine Stuhlmann

Nawi-LoLa, Naturwissenschaft und Technik, Lernort Labor für Mädchen und junge Frauen
Ziel der Workshops ist es „Experimente im Bereich Naturwissenschaft und Technik kennenzulernen und neu zu entwickeln“. In den Workshops für die Jahrgänge  5-13 wird ein breites, fächerübergreifendes Angebot in den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Technik und Mathematik praktisch umgesetzt. Für die Jg. 5/6  „Wasser-Strom-Energie“, für die Jg. 7/8,  „Messen in den Naturwissenschaf-ten“, für die Jahrgänge 9 – 13 „Genetik“. Alle Workshops  sind fächerübergreifend, bilingual  und kompetenzorientiert angelegt. Nach Abschluss der Veranstaltung erhaltet ihr ein Teilnahmezertifikat.

Berufsorientierung

Mit dem Projekt wird die Berufsorientierung und/oder Studienwahl von Mädchen und jungen Frauen in MINT-Berufen unterstützt. Die Veranstaltungen im Rahmen des Projektes dienen darüber hinaus auch der kritischen Reflexion des eigenen Selbstbildes. Die Einübung sozialer Kompetenzen, der sogenannten „soft-skills“, werden in den Workshops zusätzlich gefördert.

Mentorinnen-Ausbildung

Seit 2012/2013 werden besonders engagierte und begabte Schülerinnen zu Mentorinnen ausgebildet. Wenn die schriftliche und praktische Prüfung erfolgreich bestanden ist, werden diese Schülerinnen als Mentorinnen zertifiziert und unterstützen Frau Stuhlmann bei Workshops, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie bei außerschulischen Lernorten.

Kooperation

Die Nawi-LoLa Workshops (MNU-LV-Hessen) finden in Kooperation mit dem SchülerforschungszentrumNordhessen statt. Die Termine werden auf der Homepage www.sabine-stuhlmann.de veröffentlicht. Veranstaltungsort ist das Schülerforschungszentrum Nordhessen, Parkstraße 16-18 in Kassel.

www.justizministerium.hessen.de

MINT im Bundeskanzleramt, 18.12.2019

Bundeskanzleramt

Fach- und Wissensverbände, Organisationen, Stiftungen, Unternehmen und NGOs trafen sich heute auf Einladung von Thomas Sattelberger (MdB) und Thomas Schmidt zur HUB_MINT-Botschafter-Sitzung im Kanzleramt um die MINT-Aktivitäten zu koordinieren.

 

 

 

 

Jugend forscht

Rekordbeteiligung von Mädchen bei Jugend forscht 2020

Jugend forscht freut sich über eine Rekordbeteiligung von Mädchen in der 55. Wettbewerbsrunde. Insgesamt haben sich 4 742 Jungforscherinnen für Jugend forscht 2020 angemeldet – so viele wie noch nie zuvor in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gleichzeitig übersprang der Mädchenanteil bei den Anmeldungen zum ersten Mal seit der Jugend forscht Gründung 1965 die 40-Prozent-Marke. Konkret liegt der Anteil der Jungforscherinnen in der 55. Wettbewerbsrunde bei 40,3 Prozent. Das ist eine Steigerung um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

MINT Ehrung in Kassel 22.11.2019

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitalen Schulen“ in Kassel / Hessen

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Berlin steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

 

Grußworte und Glückwünsche überbrachte Stefan Rollmann, Referatsleiter Hessisches Kultusministerium

  • Begrüßung durch MINT Zukunft schaffen, Harald Fisch und Benjamin Gesing
  • Begrüßung durch K+S, Joachim Hüttenrauch
  • Begrüßung durch MNU und Nawi-LoLa, Sabine Stuhlmann

 

alle Fotos hier

 

48 Schulen aus Hessen wurden heute als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand auf Einladung der K+S Aktiengesellschaft in Kassel statt. 19 Schulen erhielten das erste Mal die Auszeichnung und 29 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Die Schulen weisen nach, dass sie 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen.

 

Darüber hinaus wurden 11 Schulen alsDigitale Schule geehrt. Das Signet ermöglicht es, durch einen Kriterienkatalog Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei einer entsprechenden Profilbildung kann von einer „Digitalen Schule“ gesprochen werden. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module, die alle von den Schulen nachgewiesen werden:

1. Pädagogik & Lernkulturen
2. Qualifizierung der Lehrkräfte
3. regionale Vernetzung
4. Konzept und Verstetigung
5. Technik und Ausstattung.

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Digitale Bildung“ und wurden von Fachexperten und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung „Digitale Schule“ ist wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig.

Alle Schulen wurden heute für ihre Schwerpunktsetzungen ausgezeichnet.

 

Prof. Dr. Hannes Federrath, Präsident der Gesellschaft für Informatik: „Eine von Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung geprägte Welt bedarf eines umfassenden Bildungsverständnisses, das technische, gesellschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven gleichermaßen miteinbezieht. Die Auszeichnung ‚Digitale Schule‘ reflektiert diesen Ansatz. Wir danken den vielen Bildungsexpertinnen und -experten für die Begutachtung der zahlreichen Bewerbungen. Es ist erfreulich zu sehen, wie viele Lehrkräfte und Schulleitungen mit ihrem Engagement dazu beitragen, das von uns ausgezeichnete Bildungsverständnis zu etablieren.“

„Die ausgezeichneten Schulen öffnen sich stärker und stärker für Informatische Bildung und die Digitalisierung. Sie wollen sich entwickeln und die eigene digitale Transformation vorantreiben. Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, haben wir die Auszeichnung „Digitale Schule“ ins Leben gerufen. Mit dem Signet wollen wir das Engagement all der Schulleitungen und Lehrkräfte würdigen und bestärken, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen“, sagt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die MINT-freundlichen Schulen ehren, sind u.a. für Kassel waren MINT-Zukunft schaffen, VCI, MNU - Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. mit Nawi-LoLa und K+S.

Diese Schulen werden 2019 als „Digitale Schule“ geehrt:

  1. Berufliche Schulen Bad Hersfeld
  2. Campus Klarenthal Wiesbaden
  3. Dr.-Georg-August-Zinn-Schule Gudensberg
  4. Friedrich-Dessauer-Schule Limburg
  5. Gesamtschule Obersberg Bad Hersfeld
  6. Gustav - Stresemann-Gymnasium Bad Wildungen
  7. Hochtaunusschule Oberursel
  8. Hohe Landesschule Hanau
  9. Karl-Rehbein-Schule Hanau
  10. Kopernikusschule Freigericht
  11. Modellschule Obersberg, Bad Hersfeld

 

Diese Schulen wurden von Experten geprüft und wird in 2019 erstmals als „MINT-freundliche Schule“ geehrt:

  1. Anne-Frank-Schule Fritzlar
  2. Berufliche Schulen Eschwege
  3. Berufliche Schulen Groß-Gerau
  4. Carl-Schurz-Schule Frankfurt am Main
  5. Ernst-Göbel-Schule Höchst
  6. Freiherr-vom-Stein-Schule Hünfelden
  7. Friedrich-Dessauer-Gymnasium Frankfurt
  8. Georg-Büchner-Schule Darmstadt
  9. Gesamtschule Fuldatal
  10. Goetheschule Buseck
  11. Grundschule Mossautal
  12. Gymnasium Nord Frankfurt
  13. Joachim-Schumann-Schule Babenhausen
  14. Justus-Liebig-Schule Darmstadt
  15. Kopernikusschule Freigericht
  16. Lindenauschule Hanau
  17. Ludwig-Geißler-Schule Hanau
  18. Theodor-Heuss-Schule Wetzlar
  19. Waldbachschule Bad König/Zell
  20. Weingartenschule Kriftel

 

Diese 28 Schulen sind bereits „MINT-freundliche Schule“ und werden in 2019 nach weiterer Prüfung erneut geehrt/Rezertifizierung:

  1. Albert-Einstein-Schule Groß-Bieberau
  2. Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar
  3. Alfred-Delp-Schule Dieburg
  4. Anna-Schmidt-Schule Frankfurt am Main
  5. Berufliche Schulen Bad Hersfeld
  6. Berufliche Schulen Bebra
  7. Blumensteinschule Wildeck-Obersuhl
  8. Brüder Grimm Schule Eschwege
  9. Elisabethschule Marburg
  10. Elly-Heuss-Schule Wiesbaden
  11. Erich Kästner Schule Baunatal
  12. Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda
  13. Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege
  14. Georg-Büchner Schule Rodgau
  15. Gerhart-Hauptmann-Schule Griesheim
  16. Gesamtschule am Gluckenstein Bad Homburg/Hessen
  17. Geschwister-Scholl-Schule Eschwege
  18. Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen
  19. Holderbergschule Eschenburg
  20. Internatsschule Schloss Hansenberg
  21. Kesperschule Witzenhausen
  22. Leibnizschule Gymnasium der Stadt Offenbach
  23. Neues Gymnasium Rüsselsheim
  24. Oswald-von-Nell-Breuningschule Rödermark
  25. Otto-Hahn-Schule Frankfurt
  26. Otto-Hahn-Schule Hanau
  27. Ricarda-Huch-Schule Giessen
  28. Weibelfeldschule Dreieich

 

  

      

"MINT-freundliche Schule" und "Digitale Schule", 22.11.2019

Kassel / Hessen

K+S Aktiengesellschaft, Bertha-von-Suttner-Straße 1, 34131 Kassel / Hessen

Die zu ehrenden Schulen werden von Herrn Gesing (Leiter der Jugendprogramme, MINT-Zukunft schaffen) eingeladen.

Alle Fotos der Ehrungsfeier hier